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 REM-Labor - Geschichte
Letzte Änderung
18.12.2008
 


Im Januar 1968 bekam das Institut für Geowissenschaften, Abt. Geologie, auf Initiative von Prof. Dr. Eugen Seibold als eines der ersten Universitätsinstitute Deutschlands ein damals hochmodernes Cambridge Stereoscan MK II a. Dr. Christian Samtleben übernahm die Leitung des Labors und zugleich die "Pionierarbeit" im Umgang mit der Rasterelektronenmikroskopie. Ein hartes Jahr der problematischen Einarbeitung folgte. Mit der steigenden Anzahl nationaler und internationaler Projekte folgte im Juni 1978 die Neuanschaffung des Cambridge Stereoscan 150 S + EDAX Analyse. In den folgenden 15 Jahren wurden die unterschiedlichsten Materialien aus den Bereichen der Geologie und Paläontologie, Mineralogie, Ur- u. Frühgeschichte, Zoologie, Botanik, Anorganischen Chemie, Kernphysik, Kriminalistik, Medizin, aber auch spezielle Proben von Firmen untersucht.


Die Berufung von Prof. Dr. Priska Schäfer auf den Lehrstuhl für Paläontologie brachte dem REM-Labor der Geologie im September 1993 die langersehnte Systemerneuerung mit dem CamScan 44 EDX. Der Auftragsumfang ist vielfältig. Er beginnt im Lehrbetrieb mit der Einführung der Studierenden in die Rasterelektronenmikroskopie und reicht in der Forschung bis hin zur Beantwortung hochkomplexer Fragestellungen.


Seit Beginn des Labors wird mit der klassischen Fotografie als bildgebende Endaussage gearbeitet. Sämtliche Be- und Verarbeitung sowie die Archivierung der Publikationen und Negative von nunmehr 185.000 REM-Aufnahmen werden im Labor organisiert.


Dr. Christian Samtleben geniesst seit Februar 2001 den Ruhestand, arbeitet jedoch wissenschaftlich weiter als "Senior".


Von Februar 2002 bis Januar 2007 leitete Dr. Beate Bader das Labor. Seit November 2007 ist Dr. Sebastian Meier Laborleiter.