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 Forschungstauchzentrum
Letzte Änderung
03.05.2018
 

 

 

 

 

 

 

Das Forschungstauchzentrum Kiel ist als Partner an verschiedensten interdisziplinären Projekten im In - und Ausland beteiligt. Im Folgenden eine Auswahl an aktuellen Arbeitsprojekten.

 

 

 

 

COSYNA

 

"Wie viel Sauerstoff steht Organismen im Meerwasser zur Verfügung? Wie hoch sind die Temperaturen? Wie viel und welche Nährstoffe sind im Wasser gelöst? Wie stark ist das Plankton-Wachstum? Antworten auf diese Fragen erlauben grundlegende Aussagen über den Zustand eines marinen Ökosystems. Seit 60 Jahren fahren Meeresforscherinnen und Meeresforscher aus Kiel fast ohne Unterbrechung jeden Monat zu einer bestimmten Position am Ausgang der Eckernförder Bucht, um genau diese Daten zu erheben.(Opens external link in new windowmehr)"

 

[Quelle: GEOMAR, Stand 2018]

 


 

 

UDEMM

 

"Das Aufspüren und umweltgerechte Entschärfen und Beseitigen von chemischer und konventioneller Munition stellt eine große Herausforderung für Politik, Behörden, Meeres- und Geschichtsforschung gleichermaßen dar. Internationale Projekte, die aus Mitteln der Europäischen Union und der NATO finanziert werden, tragen dazu bei, systematisch Risiken zu erkennen und Handlungsoptionen, bis hin zur künftigen Sanierung von Munitionsversenkungsgebieten aufzuzeigen.(Opens external link in new windowmehr)"

 

[Quelle: UDEMM; GEOMAR, Stand 2018


 

 

  

DIAMON

 

"Versenkte Munition im Meer stellt ein potentielles Risiko für Mensch und Umwelt dar. Alleine in der Ostsee liegen ca. 300 000 t konventionelle Munition am Meeresboden, und geschätzte 42 000 bis 65 000 t chemische Kampfstoffmunition wurden nach dem zweiten Weltkrieg versenkt. Welche Chemikalien oder Abbauprodukte sind im Fisch nachweisbar? Welche Gefahren gehen von ihnen aus, haben sie Wirkung auf die Fischgesundheit und auf Fischkonsumenten und wie gehen wir mit der versenkten Munition um? Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt DAIMON.

(Opens external link in new windowmehr)"

 

[Quelle: THÜNEN, Stand 2018


 

 

GeoHab – BALDESH

 

"Changes in the environmental conditions due to sea level fluctuations, increase in storminess, euthrophication, exploitation of resources or construction works are firstly reflected in the coastal areas. The shallow water environments of the Baltic Sea coast of Schleswig Holstein are an alteration of sandy environments offshore lowlands and hard bottom substrates offshore active cliffs. The latter are partly covered with stones of different size and with dif-ferent spatial distribution. Depending on the exposure of the coastline, these relict sediments, which are an indicator of ongoing erosion and reworking of glacial deposits, can be observed down to 20 m water depth. Especially stones, which have been exploited for more than 100 years until 1976, are an extremely valuable habitat, recognized by several national and inter-national regulations and directives. The ascertainment of stones, their impact on the seafloor and their behaviour as an ecological habitat due to environmental changes is the main objec-tive of this research program.    (Opens external link in new windowmehr)"

 

[Quelle: CAU Kiel, Projekt Geohab (Dr.Schwarzer), Stand 2018]